Für Rauchfangkehrerbetriebe mit einem bis wenigen Gesellen: jedes Objekt mit seinen Feuerstätten und Kehrfristen, die Termine je Tour geplant, die Kundschaft vorab verständigt, und das Protokoll mit Befund vor Ort auf dem Handy erfasst.
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Rauchfangkehrerbetrieb mit zwei Gesellen und 1.800 Objekten im Kehrgebiet. Für die nächste Woche plant die Software 140 Kehrungen in vier Touren; die Kundschaft bekommt eine Verständigung. Vor Ort erfasst der Geselle den Befund, notiert einen Mangel am Verbindungsstück mit Foto, und das Protokoll liegt sofort im Kehrbuch.
Paket wählenEin Rauchfangkehrerbetrieb betreut in seinem Kehrgebiet hunderte bis tausende Objekte, jedes mit eigenen Feuerstätten und Kehrfristen. Die Termine müssen geplant, die Kundschaft verständigt, die Kehrungen und Überprüfungen dokumentiert und die Protokolle aufbewahrt werden — und das alles neben der Arbeit auf den Dächern.
In vielen Betrieben läuft das noch über Karteikarten, Tabellen und Papierprotokolle, die abends ins Büro getragen werden. Fristen werden von Hand nachgeschaut, Verständigungen einzeln geschrieben, und wenn eine Kundin nach dem letzten Befund fragt, beginnt die Suche im Ordner.
Die Software beginnt beim Objekt. Jedes Objekt wird mit Adresse, Eigentümer oder Hausverwaltung, Feuerstätten, Brennstoff und den geltenden Kehrfristen angelegt. Daraus ergibt sich, welche Kehrungen und Überprüfungen wann fällig sind.
Aus den Fristen plant die Software die Termine je Tour, sortiert nach Straßen und Gebieten. Die Kundschaft bekommt vorab eine Verständigung mit dem Termin, auf Wunsch per E-Mail oder SMS, und kann einen anderen Termin vorschlagen. Verschobene Termine landen automatisch in der nächsten passenden Tour.
Vor Ort erfasst der Geselle auf dem Handy, was gekehrt und überprüft wurde, den Befund und etwaige Mängel, mit Foto, wenn nötig. Die Kundschaft unterschreibt am Bildschirm, und das Protokoll geht per E-Mail hinaus. Papier muss nicht mehr ins Büro zurückgetragen werden.
Alle Kehrungen und Überprüfungen eines Objekts bilden das digitale Kehrbuch. Bei einer Frage der Kundschaft, der Hausverwaltung oder der Behörde ist der Verlauf mit allen Befunden und Mängeln sofort abrufbar.
Mängel, die behoben werden müssen, erscheinen in einer eigenen Liste mit Frist. Der Betrieb sieht, welche Mängel offen sind, und kann bei der nächsten Kehrung prüfen, ob sie behoben wurden.
Im Büro sieht der Meister jeden Morgen, welche Touren heute gefahren werden, welcher Geselle wo unterwegs ist und welche Kehrungen erledigt sind. Fällt ein Geselle aus, werden seine Termine mit wenigen Klicks auf andere Touren verteilt, und die betroffene Kundschaft bekommt automatisch eine neue Verständigung, ohne dass jemand telefonieren muss.
Wechselt ein Objekt den Eigentümer oder die Hausverwaltung, wird nur die Ansprechperson geändert; Feuerstätten, Fristen und der gesamte Verlauf bleiben am Objekt. Neue Feuerstätten, etwa nach dem Tausch eines Heizkessels, werden mit dem Datum ihrer Inbetriebnahme ergänzt, und die Fristen passen sich daran an.
Aus den erledigten Kehrungen entstehen die Rechnungen nach den Tarifen des Betriebs, ohne dass Leistungen nochmals abgetippt werden. Offene Rechnungen sind in einer Liste sichtbar.
Der Umstieg geht schrittweise: Objekte aus einer Tabelle übernehmen, Fristen prüfen, und die erste Tour der nächsten Woche wird bereits mit der Software geplant. Die Software läuft im Browser und auf dem Handy, ohne Installation.
Die Software ist für kleinere Rauchfangkehrerbetriebe in Österreich gedacht. Sie ist in Vorbereitung: Wir prüfen zuerst, ob Betriebe sie brauchen, und bauen sie erst danach. Für Kehrungen, Befunde und die Einhaltung der Vorschriften bleibt der Betrieb verantwortlich.
Für Rauchfangkehrerbetriebe in Österreich mit einem bis wenigen Gesellen.
Ja, aus den Kehrfristen je Objekt, sortiert nach Touren; die Kundschaft wird vorab verständigt.
Ja, am Handy des Gesellen; das Protokoll geht danach per E-Mail an die Kundschaft.
Nein, die Software läuft im Browser und auf dem Handy.
Noch nicht. Die Software ist in Vorbereitung, und wir prüfen, ob Betriebe sie brauchen.